Der erste aus den 90ern war eine mittlere Katastophe trotz oder gearde wegen Jean-Claude Van Damme - und ehrlich habe ich für diesen auch wenig Hoffnung. Alleine die Entscheidung Kirsten Kreuk (Lana Lang) als Chun-Li zu besetzen ist … fragwürdig?
Ich hoffe durchaus, noch irgendwann eine anständige Videogame Adaption zu sehen.
Er ist der Meister der Comics. Mit Batman hat er den Dark Knight erschaffen, mit Sin City einen unverwechselbaren Zeichenstil und Ausdruck gefunden, 300 krönt als das historische Heldeneops schlechthin.
Nachdem alle seine Comics verfilmt wurden, wagt er sich als Regisseur an The Spirit von Will Eisner, einem der Urväter des amerikanischen Comics.
Amerika darf ab dem 25. Dezember anschauen, was Frank Miller als Film unverwässert durch andere Regisseure taugt.
Es geht um das Schwert im mittelalterlichen Europa, Asien und auf der Kinoleinwand. Viele der erfolgreichsten Filme aller Zeiten beinhalten Schwertkämpfe: Star Wars, Lord of the Rings (LOTR), Pirates usw.
Diese Doku wird die Faszination des Menschen mit einer komplexen und doch einfachen Waffe untersuchen und macht auf mich den Eindruck ein Klassiker zu werden.
Nach 5 Wochen vermeldet Yahoo ein Einspielergebnis von knapp 35 Mio, soviel sollte ein Star Wars Film natürlich an einem Wochenende machen.
Entertainment Weekly schreibt dazu treffend, das dies nur ein Fiasko für uns alte Träumer sei, die von jedem Star Wars Movie die Offenbarung erwarten. Junge Generationen erwarten dies eben nicht, sondern verstehen Star Wars als “stream of content - books, comics, toys, micro-cartoons, video-games, DVDs and, soon, a TV series.” Das Stichwort sei “transmedia properties”.
Als Star Wars Enthiusiast ist das schwer zu akzeptieren, aber da steckt wohl was Wahres drin.
Wenn Ihr Euch fragt, warum TDK in zwei Wochen in den USA mehr als 300 MIO US$ einspielt, ist die Antwort ganz einfach: Es ist der beste Film seit langer Zeit. Punkt. Kaum jemand kann ihn nur einmal sehen.
Christopher Nolan hat hier mit tatkräftiger Unterstützung von Heath Legder, Aaron Eckart und natürlich Christian Bale nicht einfach eine Fortsetzung geschaffen, sondern ein Meisterwerk. Es ist so selten, daß ein zweiter Teil den ersten übertrift (und streng genommen übertrifft hier ja sogar der fünfte Teil die ersten vier).
Die Handlung des Batman Films (es gibt wirklich eine) entzündet sich am apokalyptischen Auftritt des Jokers, der gewissermassen als Antipode zu Batman nach Gotham City kommt und hier schnell die Macht in der Unterwelt übernimmt. Des Jokers Ziel ist die Herrschaft der Terrors und des Chaos in Gotham. Batman und Harvey Dent, als aufstrbender Staatsanwalt, können als Dark und White Knight einigermassen die Balance halten in der Stadt bis Harvey Dents der Belastung und Jokers Irrsinn nicht mehr wiederstehen kann. Aber ich will nicht zuviel verraten.
Natürlich ist Ledger durch seinen Tod und sein beeindruckend extravagantes Schauspiel schnell im Fokus jedes Kritikerlobs, aber Bales aristokratische Ruhe sind die Projektionsfläche, die es erst zum Leuchten bringt.
Ich fasse zusammen: einer der besten 20 Filme aller Zeiten und die beste Comicadaption, die man sich wünschen kann.
Max Payne wird gespielt von Mark Wahlberg und startet am 17. Oktober in den USA. Die Vorschau läßt einen ordentlichen Film erwarten - der Einsatz von SlowMo ist vielfältig und läßt das Videospiel-Feeling aufleben.
Dennoch setze ich auf den am 5. Dezember folgenden Film Punisher - War Zone, der auf der Comiccon in San Diego vorgestellt wurde. Die Punisher Filme haben bisher natürlich nie die Aufmerksamkeit von Spiderman oder Fantastic Four auf sich ziehen können, dass Schicksal teilen sie mit den Comics. Dieser Film verspricht aber wirklich eine No-Holds-Adaption der Serie zu sein. Im Trailer erkennt man den Punisher gegner Jigsaw und Ray Stevenson macht den Eindruck eines raschelüstigen Rächers.
Wenn ich den Filmmarkt mit etwas Abstand betrachte, so stehen die Videospiel Adaptionen heute da wo viellelicht vor 10, 15 Jahren die Comics standen. Es wird zunehmend investiert und bessere Schauspieler, bessere Tricks werten die Filme auf. Was fehlt sind Geschichten mit Verstand und Emotion, die aus einem Abbild eine dreidimensionale bewegende Story machen.
Die Star Wars Saga wird als Animation weitergeführt. Unter dem Titel Star Wars: The Clone Wars wird die Lücke zwischen Episode II und Episode III gefüllt.
Ich glaube ja, daß Star Wars als Animation besser funktiuoniert als die Episoden I - III mit Real-Schauspielern. Immerhin sind ein Großteil der Hintergründe, aber auch der Außerirdischen soiwe der Actions Szenen auch im Real-Film computer animiert.
Da ist es wahrscheinlich ehrlicher ganz auf eine ohnehin etwas hölzerne Darbietung der Menschen zu verzichten und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und das kommt halt aus den Comutern der Animationsstudios.