Ein wesentliches Problem der Verfilmung von Superhelden Comics sind die Masken. Iron Man ist wieder ein klassisches Beispiel dafür, wie schwer es ist, Gefühle hinter einer solchen hervorzulocken.
Mein Negativstbeispiel ist die Dachszene aus Spiderman 1, wo der Grüne Kobold Spiderman fängt und die beiden ein ernstes Gespräch führen. Beide tragen Masken und das ganze wirkt auf mich so grotesk und billig wie eine Power Ranger Folge im Fernsehen. Ansonsten war Spiderman ein ja ganz grosses Kino!
Ich war ein paar Tage in Barcelona. Dort habe ich in einer Bar zwischen Spaniern und Engländern sitzend eines der ganz besonderen Fußballspiele erlebt.
Dieser englische Beitrag gibt eine gute neutrale Sicht der Dinge wieder. Rote Karte, nicht anerkannte Tore, zwei Letzte-Minute-Tore und Drama, Drama, Drama.
Ich hatte heute die Gelegenheit gehabt, das Büchlein zu lesen. 30 Minuten und man ist durch die nette Geschichte durch. Und hat ein paar Lehren mitgenommen.
Dan Pink hat viele seiner Gedanken aus A Whole New Mind angewendet und verpackt in einer ansprechenden Storyline Dinge, die ein non-fiction Sachbuch wesentlich langweiliger transportieren würde.
Natürlich haben die Japaner damit schon viele Erfahrungen, aber wie ein westlicher Bestseller Autor und ein westliches Publikum mit einem solchen Format umgehen ist deshalb noch lange nicht klar.
Ich möchte hier nicht über Frauen, sondern über Lebensmittel schreiben.
Unter pundo3000.com hat sich Samuel Müller die Mühe gemacht, typische Verpackungsfotos und die tatsächlichen Produkte zu vergleichen.
Es ist einem manchmal gar nicht klar, wie sehr man sich von den Produktfotos veralbern läßt und noch nicht einmal einen Gedanken dran verschwendet, weil’s so normal ist.