Ein Kleinod entdecke ich soeben in Youtube. In liebervoller Detailarbeit stellt der Filmemacher uns vor, wie 500 Jahre von Frauenbildnissen vor.
Das ist natürlich aus zweierlei Gründen spannend:
- Wie haben sich die Vorstellungen von Attraktvität in den Jahren gewandelt?
- Wie entwickelte sich der Malstil?
Mir wurde es persönlich am Ende zu abstrakt. Ich glaube schon, daß die Frau auch jenseits von Surrealismus heute noch portraitiert wird. Aber wie immer, ist es am schwersten, die aktuellen Entwicklungen einzuordnen.
In den verwandten Links unter youtube findet sich das Ganze auch noch für die Frau im Film.
In diesem Post habe ich spekuliert, ob Spiderman sein ZUhause in New York aufgeben sollte und im Zeichen der allgegenwärtigen Globalisierung, die Hochhäuser von Hong Kong suchen sollte.
Die Renzensenten konzentriren sich entweder auf die Rückkehr zu den musikalischen und erzählerischen Wurzeln, wobei die einen sich freuen und die anderen Experimente vermissen (und was sagen die zu Devil and Dust bzw. Seeger Session?) oder es werden die vielen politischen Bezüge beachtet.
Wenn man aber ehrlich ist, dann ist eines ohnehin klar. Alle Alben vom Boss sind nur ein Vorwand. Der Vorwand auf Tour zu gehen. Und das ist immer noch unvergleichbar.